
Abwehr
Unsere ABWEHR dagegen ist ein extremer Drang in die Autonomie, in die Selbstständigkeit, auch wenn sie zur Arbeitslosigkeit wird, doch hat man dann doch wieder eine gewisse Selbstständigkeit erlangt, auch wenn es absurd tönt mit Hartz 4 und 400 euro im Monat, wenn die Zigaretten und das Bier schon die Hälfte fressen davon. Darum sind viele falsch ernährt, und dass wird auf die Gesellschaft zurückschlagen.
Dieser ständige Kampf zwischen Abhängigkeit und Unabhängigkeit, zwischen Großdenkertum, Generösem und ängstlichem Kleinbürger, dass schafft der Süchtige nicht. Er kippt hin und her zwischen sich zu belohnen und sich oder andere zu bestrafen. Ständig sucht er den Ausweg in der Freiheit, diesen wenigen Stunden, der Drogenwirkung, die er am Anfang nicht als Droge erkennt.
Doch von wo haben wir die größte Abhängigkeit. Ich denke vom Leben selber. Wir sind ein Teil der Schöpfung, wir begannen mit ihr, bevor alles begann mit dem Urknall als Möglichkeit, als klares Bewußtsein und haben uns durch den Urknall hindurch, durch Zeit, Raum, Energie, Universen, Sonnensystemen auf unserer Erde aus Pflanzen, Tieren heraus entwickelt. Doch eigentlich sind wir Sternstaub, doch eigentlich sind wir Sonne, doch eigentlich sind wir Seelen.
Solange wir das nicht erkennen, werden wir immer einsam bleiben. Solange wir nicht erkennen, dass es keine Ruhe und keine Ordnung gibt sondern nur Wachstum, Bewegung und ständige Metamorphosen, solange werden wir einsam sein, voller Minderwertigkeitsgefühle sein, weil jeder Versuch der Ordnung, dem Statischen, dem Festen in den Tod der Kreativität führen würde. Würde es im Universum passieren würde alles abkühlen, erstarren und sterben.
Doch das heißt ständige Veränderung, ständiges loslassen, ständige Hingabe, ständiges Aussteigen aus alten Ordnungen. Das ist das Leben. Das ist das Wachstum. Das macht dem Süchtigen Angst. Darin helfe ich Ihnen in Berlin mit Graphologie, NLP, EMDR und hypnosystemik in meinem seelischen COaching.
Gibt es eigentlich den Süchtigen? Nein es gibt ihn nicht.
Alles was es gibt, finden sie in der Sucht, so widersprüchlich und Gegensätzlich es auch sein möge. Aber sie finden tolle, starke Menschen, wenn sie sich befreit haben daraus.