Unterschriften

 Deutung der Unterschrift Ronald Reagan:

Unterschrift Freud/Dalldorf: Zwanghafter Typus
Jung: Extravertierter Denktypus mit introvertierten Tendenzen


Ronald Reagan ist ein Mensch, der sich zeigen will, sehr hohe Anforderungen an sich stellt, dies zeigt sich in den sehr stark betonten Anfangsbuchstaben. Dahinter steht auch ein großer Machtwille und eine große Anspruchshaltung. Dies zeigt sich klar in seinen Berufen als Schauspieler und als Präsident. Als Schauspieler wird es nicht leicht gehabt haben. Dafür spricht, die eher klein, geschriebene Mittelzone. Es besteht ein starker Widerspruch in dem Wunsch sich zu zeigen und in der Angst sich zu zeigen, was man im kleinen, verkümmerten, unleserlichen a von Ronald sieht. Dieser Widerspruch lässt in ihm viel Spannung entstehen, der er aber mit viel Disziplin (sehr regelmäßige, sehr waagrechte Schrift) und Wirkungswille begegnet (schnelle Schrift mit Fadenelementen). Doch er ist sehr bedacht sein Innerstes zurückzuhalten und zu schützen (Arkaden). Diese Widersprüchlichkeit, Angst ihn ihm versuchter durch Machtwillen zu kompensieren, was ihn zum Präsidenten machte. Er ist ein sehr zuverlässiger Mensch, der versucht sehr authentisch zu sein (Name und Vorname). Dies ist ein großes Potential in ihm, was ihm gepaart mit dem Machtwillen und Großzügigkeit (weite, sehr stark verbundene Schrift) ein großes Charisma geben kann, eine Sendungfähigkeit, die sich auch in der sehr starken Verbundenheit der Schrift zeigt und den Faden Elementen. Er kann sich mit den Menschen verbinden, kann sie Empfinden (Faden), sich ihnen Anpassen, ihre Wünsche wahrnehmen und ausdrücken. Diese kann er assoziativ Verknüpfen mit einer sehr schnellen Auffassungsgabe (sehr starke Verbundenheit und weite, schnell Schrift), doch er kann sich auch zurücknehmen, seine Gefühle und Gedanken, reflektieren und sie kontrolliert (lotrechte Buchstaben) in Reden, Handlungen wirken lassen. Er hat trotz seines Wunsches gesehen zu werden, trotz seines Machtwillens auch eine bescheidene Art (kleine Buchstaben der Mittelzone). Diese Widersprüchlichkeiten und diese Vielfalt geben ihm wohl den Antrieb und das Charisma, welches ihn zum Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika machten.   


Deutung der Unterschrift von Ed Koch:

  Freud/Dalldorf: zwanghaft, narzisstische Natur
Jung: Introvertierter Gefühlsmensch mit stark extravertierten Persona

 Ed Koch scheint eine sehr widersprüchliche Natur zu haben, die noch widersprüchlicher, gegensätzlicher als die von Reagan ist. Da ist jemand, der sich absolut zeigen will und den Anspruch erhebt gesehen zu werden. Dies zeigt sich in den sehr individuellen, sehr stark betonten Anfangsbuchstaben, indem betonten d. Die Verschlaufungen sprechen von einer sehr starken Freundlichkeit und einem phantasievollem Umgang mit den Menschen. Dies ist aber keine selbstlose Freundlichkeit, sondern dient dem Wirken wollen, dem Macht und Durchsetzungswillen von ihm. Er kann sehr gefühlhaft und Impulsiv sein (betontes d in der Mittelzone), was ihm eine hohe Durchsetzungskraft geben kann, die vom Wunsch des Wirken wollens bestimmt ist und abhängig von der Anerkennung ist. Im Gegensatz dazu, steht aber das verkümmerte, unleserlich o. Was jemanden zeigt der ein sehr schwaches Selbstwertgefühl hat. Dementsprechend muss man sein Wirken wollen, sein Anerkennungsstreben als ein Kompensationsversuch ansehen (Adler). Darin stecken narzisstische Selbsterhöhungswünsche und Machtansprüche, die aufgebläht sind, ihn angreifbar machen. So wird er sehr empfindlich auf Kritik reagieren, welche ihn bedrohen kann und ihn in Selbstzweifel stürzen können, die dann sogar zerstörerische Aspekt annehmen können, wenn die Aufblähung in sich zusammenfällt, die Luft aus dem Ballon gelassen wird, durch platzen, wenn die Nadel rein sticht. So wird er auch mit anderen Verfahren und sie
einsetzen als Instrumente seines narzisstischen Machtwillens. Er wird sie
instrumentalisieren, kann sich auch gleichzeitig abhängig von Ihnen machen. Eigentlich müsste er als Politiker den Menschen zugeneigt sein. Dem widerspricht aber die starke Linkslastigkeit, die für einen introvertierten Menschen sprechen. Dem widerspricht aber wieder die große Schrift, die sich zeigen will. Das zeigen wollen, das impulsiv, gefühlsmäßige und phantasievolle ist sehr an sein EGO gebunden, um das alles kreist (Linkslastigkeit), er ist nicht abhängig von den Menschen. Er ist sich selbst der Wichtigste. Eigentlich scheint es, dass er eher Raum und Zurückgezogenheit sucht (Linkslastigkeit), was sich auch im verkümmerten o zeigt und bedeutet, dass er sich eigentlich nicht gern zeigt, sich verstecken will, seine Ruhe will, was ganz im Gegensatz zu seiner großen Schrift steht. Darin liegt aber seine Fähigkeit sich selbst zu reflektieren, Eindrücke zu reflektieren, die er dann geballt, kraftvoll und konzentriert mit seinem Machtwillen nach außen trägt (weiter Schlussstrich).