
Lebenslauf
Nach meiner Schulzeit in der Schweiz entschloss ich mich in der HOTELERIE zu arbeiten.
Ich machte eine Berufsausbildung beim Schweizer Hotelverband, die ich mit
DIPL. HOTELSEKRETÄR ABSCHLOSS
Danach arbeitet ich mehrere Jahre in Zürich, Bern und Genf in verschiedenen 4 Stern Hotels als Receptionist, wo ich auch Englisch und Französisch lernte.
Danach kam eine Zwischenzeit, weil in mir mein altes soziales Interesse wieder aufstieg.
Ich machte Praktika in:
- chron.Psychiatrie
- geranto Psychiatrie
- einem Obdachlosencafe für Drogensüchtige
- Heim für Schwererziehbare
Leider blieb mir eine Ausbildung versagt.
So kehrte ich wieder in den Dienstleistungsbereich zurück und machte eine Abendschule, die ich als:
EIDG. DIPL. KAUFMÄNNISCHER MITARBEITER ABSCHLOSS
Weil ich es liebte, mit Menschen an der Front zu arbeiten, entschloss ich mich danach für den FREIEN VERKAUF ALS SELBSTÄNDIGER VERKÄUFER (ohne Fixlohn). So arbeitete ich 7 Jahre im freien Verkauf mit folgenden Verkaufssystemen
- Direct Marketing
- Telefonmarketing
- Imobilienverkauf.
- Internationalen Verkauf für einen chin. Importeur
Danach entschloss ich mich selber für den IMPORT.
Ich importierte 8 Jahre erfolgreich keramisches Kunsthandwerk aus Litauen und machte Klein- und Großhandel (über Messen).
Irgendwann fragte ich mich, wieso verkaufst du gut?
- Weil ich eine sehr persönliche, authentische Art des Verkaufes pflegte.
- Weil mich die Menschen und die Kulturen interessieren.
- Weil mich das Leben interessiert.
Dann fragte ich mich weiter, genügt dass als Motivation, geht es hier wirklich um den Import und den Verkauf?
Das war dann der Grund für die Wende in meinem Leben. Ich musste mir eingestehen, dass es eigentlich mein soziales Interesse war, der Mensch mit seinem Wesen war, welches mich immer interessiert hatte. Ich musste mir eingestehen, dass dies auch mein ursprünglicher Berufswunsch war vor der Hotelerie, ich aber dazumal in meiner Jugendzeit nicht die nötigen Vorraussetzungen mitbrachte für die Ausbildung.
Was könnte ich den spezielles den Menschen mitgeben, was andere nicht können in dieser Form?
Mein grosses Kapitel ist, dass ich mich mit Menschen aller Gesellschaftsschichten auseinandergesetzt habe, mich in vielen Kulturen, Religionen bewegt habe. Durch dies erwuchs ein breiter, sehr vielseitiger, geistiger Erfahrungsschatz. Der ermöglicht mir das tiefere Verständniss und Einfühlsvermögen, wenn ich mit Menschen arbeite. Dies ist die Vorraussetzung, dass ich Räume des Vertrauens schaffen kann, in denen ein Prozess sich eröffnet und ins fliessen kommt.
Also entschloss ich mich für eine Vollzeitausbildung zum Heilpraktiker mit Gewichtung
Anatomie/Phatologie
Phytotherapie
Chin. Medizin
Homäophatie
Später sah ich dann plötzlich, dass mir der ganze psychologische, seelische Bereich des Menschen enorm fehlte. In dieser Zeit erkannte ich, dass es eigentlich immer die Seele war, die mich interessierte.
Darauf lernte ich Psychologie an der Paracelsiusschule und machte verschiedene Hypnoseausbildungen bei:
Rolf Lenk (Milton Erikson Institut, Berlin)
Dr. Stephen Giligan (Metaforum Berlin)
Dr. Albert Henning (Metaforum Berlin)
Hypnosystemischeausbildungen bei
Klaus Mücke in Potsdam
Gunther Schmidt von der Heidelberger Schule (Im Metaforum, Berlin)
NLP Practioner
NLP Master mit Anerkennung der NLP Verbände (Im Metaforum, Berlin)
Systemische Familien- Struktur- und Organisationsaufstellung
Mathias de Varga und Ilsa Sparrer (im Metaforum, Berlin)
Begleitende während dieser Zeit machte ich eine
1 1/2jährige tiefenpsychologische LEHRTHERAPIE mit systemischen Ansätzen bei
Dr. Gerhard Menzel, Berlin. In ihr erfuhr ich an mir Themen der Abwehr, des Widerstandes, Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen, Projektionen, Rolle von verdeckten, überlagerten Bedürfnissen und Traumarbeit in Gesprächsform an mir selber kennen. So lernte ich, die Theorie direkt zu erfahren. Schon in der Hypnosearbeit arbeiteten wir stark mit diesen Themen, so lernte ich sie von verschiedenen Blickrichtungen kennen, sie zu erleben und zu lernen.
In dieser Zeit begann ich auch mit der Graphologie (Schriftpsychologie), weil sie tiefenpsychologische Ansätze von Sigmund Freud, C. G. Jung, Adler verbindet mit biologischer Psychologie und intuitivem Erfassen und der Auseinandersetzung mit der Gestalt (Handschrift als Fluss mit ihren Formen) und ihrer Dynamik. Hier half mir sehr meine 2 Jahre Beschäftigung mit Zeichnen und Bildhauerei an der freien Kunstschule Berlin, wo ich mich mit dem Sehen und Empfinden der Gestalt, der Umsetzung und der Dynamik vom Strich im Raum auseinander setzte.
Dies alles verbindet die Graphologie mit einer psychologischen Zuordnung von Schriftzeichen der Handschrift, wo vor allem Ludwig Klages mit seiner Lebensphilosophie in Deutschland, die Graphologie entscheidend beeinflusste. Diese 200 jährige Erfahrungswissenschaft in Verbindung mit der Hypnose brachte mir tiefe Einblicke und Verständnis in die Dynamik der Seele und des Unterbewusstseins. Entscheidenden Einfluss auf mich hatte auch die Freundschaft mit Anna Helfenstein aus Zürich (Graphologin seid 30 Jahren) mit der ich über 15 Jahre sehr intensive Gespräche über die Seele, Philosophie und Psychologie führte.
Ich machte meine Ausbildung als Graphologe am Institut Signatura, wo ich
Als GEPRÜFTER GRAPHOLOGE ABSCHLOSS
und durch eine weitere große Arbeit den Titel
DIPLOMIERTER GRAPHOLOGE FVDG erhielt
zusammen mit der Anerkennung vom deutschen Berufsverband der Graphologen.
So habe ich das gefunden, was ich suchte:
- in der Graphologie ein herrliches Diagnose- und Verständnißwerkzeug zum Erkennen von seelischen Strukturen und Dynamiken
- Hypnosystemische Erkenntnisse mit Techniken des NLP verbunden, mit denen ich tiefe, seelische Prozesse in Gang setzen kann, womit Menschen durch ihre Problemsituationen zu Lösungen und Kräften finden
- Die Auseinandersetzung mit der Graphologie, Sigmund Freud, Adler, Riehmann und den Persönlichkeitstypen von C. G. Jung gab mir ein tiefes HINTERGRUND- UND TIEFENVERSTÄNDNISS FÜR DIE PSYCHE IN DERSEELE
für die Prozessarbeit und dem Gespräch mit dem Menschen.
- Die vielen, tiefen und langen Diskussionen mit Anna Helfenstein über die Jahre hinweg provozierten meine Neugier für philosophische Sichtweisen und brachten mich dem Versuch näher Fragen des Lebens, der Seele und des Egos in der Gesamtschöpfung und Evolution, die mich beschäftigten zu verstehen.
Sie half mir bei meinen Versuchen, Antworten zu finden, um in ihnen dann zu entdecken, dass man wieder am Anfang steht vor dem Geheimnis der Seele und der Schöpfung.