Was ist das "Ich bin"?

WELCHER TEIL IN MIR, SCHREIBT WAS IN MIR, frage ich in der Graphologie in Berlin?
Wir haben unsere Umwelt, also die Gedanken, Erfahrungen  unserer Eltern, die Gedanken der Kulturen, Religionen und viel mehr in unserem Gehirn in Form von Erinnerungen in unserem Gedächtnis gespeichert. Daraus haben sich Gehirnsynaptischen Kreisläufe gebildet. Die Evolution programmierte unser Grundverhalten in unseren Nerven, Hormonen und in unserer DNA. Sie lenkt unser Sozialverhalten, unsere Körperfunktionen dadurch. Durch das alles, spricht das  Leben selber zu uns, durch unseren Körper. Das Leben, die Schöpfung, spricht durch unsere Intuitionen, Inspirationen, die wir durch unsere Gedanken und inneren Stimmen erkennen können zu uns.
Das Erkennen bildet sich darum immer wieder neu heraus.
Das Erkennen ist immer Abhängig vom Wert, die uns unsere Umwelt zuschreibt.
Durch das Erkennen von uns selber, bildet sich das "ICH" immer wieder neu. Darum ist das "ICH" eine sich immer wieder verändernde Konstruktionsidee in uns. Das "Ich" wird dauernd durch diese aufsteigenden Bewegungen der Persönlichkeitsteile bewegt, welche auf den Schreibfluss der Handschrift wirken. Aus diesen Bewegungsströmungen heraus werden Empfindungen und Gefühle im Limbischen System aktiviert. Mit Ihnen werden neue Kräfte aktiviert, die auf das "Ich" und für die Graphologie auf die schreibende Hand wirken. Wir benennen diese, und legen sie zu einem Zeitpunkt fest. Jetzt ist eine Wirklichkeit in uns entstanden. Diese Wirklichkeit ist meine momentane, oft schon erlebte Wirklichkeit. Das ist das "ICH BIN".
Darum ist die mit Recht die Frage zu stellen, wer wir in Wirklichkeit sind? Was ist unser "ICH" eigentlich.


Fortsetzung (Was bewegt die Hand?)