Messer

Wie ein Messer zerschneiden die Selbstzweifel mein Herz,
es blutet, gerinnt in der Untätigkeit einer Blutlache.
Stacheldraht fesselt meine Hände, schneidet in mein Fleisch
Mein Blut gerinnt in der Lethargie aufgesogen vom Staub des Sinns,
so sitze ich still und sinne, im fließenden Fluss der Zeit.
Das Wasser färbt sich rot,
löst auf mein Blut