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Seelsorge
Heißt für mich Menschen wieder ins Vertrauen zu führen. Das Menschen sich wieder als Seelen wahrnehmen, erkennen lernen. Das ihre Seele, sie selber, Teil einer Schöpfung sind, die sie formt, lehren will, und die uns mit allem nährt, was wir brauchen. Die uns unsere geistige Energie gibt, ohne die unser Körper nicht funktionieren könnte. Wir müssen nur dem vertrauen, was wir nicht sehen, uns dem hingeben, was uns bewegt und sich in uns zeigt. Wir müssen unsere Gedanken, Phantasien und Intuitionen ernst nehmen und als unsere Wirklichkeit in uns akzeptieren lehren. Denn durch sie, spricht unsere Seele zu uns.
Das Problem ist nur, dass wir unsere Seele nicht erkennen können. Das wir uns in Ideen von uns selber bewegen, in Konzepten von uns selber gefangen sind. Diese versperren uns die Seelensicht. Unser Tagesbewusstsein ist mit den tausend Äußerlichkeiten so beschäftigt, dass wir unsere Seele, unsere Intuitionen im Alltag überhören. Wir überhören, was die Seele uns durch unsere Gedanken und inneren Stimmen mitteilen will. Seele ist Schönheit, unsere eigene Schönheit, die wir oft vergessen.
Doch was ist diese Schönheit, wenn sie nicht das Licht ist? Was ist diese Schönheit, wenn sie nicht die Farben ist. Was ist sie, wenn sie nicht das Wasser ist, was allen Körpern ihre Form gibt? Was ist sie, wenn sie nicht der Raum ist, der dem Wassertropfen seine Fülle gibt? Doch was lächelt mich dann tausendfach an? Was strahlt mich tausendfach mit seiner Schönheit an? Was ist dieses Wesenhafte?
Während wir sprechen, verbinden sich unsere Seelen und tauschen sich aus. Weil Seelen Energien hinter unserer Energie sind, verbinden sich unsere Energien und tauschen sich aus. In diesem unbewussten Dialog, während wir zusammen bewusst sprechen, rufen unsere Seelen, die sich zusammen verbinden, Wesenheiten, Erfahrungen. Dadurch finden wir plötzlich intuitiv durch unser Unterbewusstsein zu neuen Sichtweisen. Sie fühlen sich dabei energetisch ausgeglichener. Diese Sichtweise lernten mich Schamanen und Mystiker, die ich las. Darauf beruht aber auch einfach Kommunikation. Leben baut auf Kommunikation auf, wir sind Kommunikation.
Was waren diese Schamanen, Mystiker? Es waren harte Arbeiter, meist Bauern, Mönche, die aber gleichzeitig Wissenschaftler waren. Sie lernten die Natur, ihre Phänomene, genau zu betrachten und zu deuten. Daraus entwickelten sie ein eigenes Medizinsystem (Psycho/energetisches). Weil sie durch die Innenschau ihrer Gedanken und Gefühle, zu neuen Welten in sich fanden. Sie erweiterten und stärkten ihr Ich, indem sie Licht in ihr Unbewusstes brachten. So lernten sie es teils zu kontrollieren, und ihr "Ich" wurde so weniger vom unbekannten Unbewussten bedroht. Dadurch kam sie ihrer Seele durch die Straße des Unbewussten näher in Ihnen. Durch ihre Lehrer wurden sie mit neuen Energien im Außen, in sich selber konfrontiert , und begannen sich nun in Beidem zu bewegen. So hatten sie nun viel mehr Arbeit als vorher. Nach 10h Bauernarbeit, kamen jetzt Hochzeitszeremonien, die die ganz Nacht gingen dazu, Sterbebegleitungen, Familien- und Nachbarschlichtungen und Einzelberatungen oder Heilungen dazu. Also kurz gesagt, das Schlafen und das Privatleben kam bei ihnen zu kurz dadurch. Es sind meist harte Arbeiter trocken, pragmatisch und nicht abgehoben.
Ihre Seele versuche ich in meinem Coaching, hinter ihren Persönlichkeitsanteilen anzusprechen, die ich Ihnen in Berlin mit Hilfe von Graphologie, NLP, EMDR und Hypnosystemik versuche bewusst mache.