Das Problem der Selbstbilder

Weil sie glauben, dass sie dieses Selbstbild sind, fühlen sie, empfinden sie so. Sie glauben, das ist ihre Seele, was nicht der Fall ist. Doch sie fühlen, empfinden im Rahmen ihres sozialen, kulturellen und geographischen Umfelds, was sie bewertet. Weil sie gerade so fühlen,  gerade so empfinden, glauben sie, dass sie so sind. Daraus folgern sie, dass sie das sind. Sie sagen sich dann, hoffnungslos:
DAS BIN ICH HALT, wenn sie mal nicht weiterkommen.
Doch darin liegt schon der Irrtum. Denn wären sie dies alleine, könnten sie sich nicht als das erkennen. Sie erkennen sich nur, weil sie mit etwas Gegenteiligem, also etwas Positivem Identifiziert sind. Also wer sind sie jetzt? Das dunkle Hoffnungslose in Ihnen, was sie fühlen, oder sind sie das Weiß-leuchtende dahinter, wie sie sich auch kennen? Doch wie wissen Sie überhaupt, was schwarz und hoffnungslos ist? Doch nur, weil sie das Glückliche, weiß- leuchtende in sich selber kennen. Darum leiden sie und entwickeln Sehnsucht. Das heißt, sie sind eigentlich nicht nur schwarz Hoffnungslos, sondern sind auch glücklich Weiß. Oder sind sie  vielleicht keines von Beiden, weder hoffnungslos noch glücklich, sondern noch was anderes? Was könnte das andere sein? Vielleicht der Beobachter von Schwarz und Weiß? Oder sind sie etwa keines von all dem, weil sie auf einem dahinter, auf einem um sie herum, auf einem durch sie hindurch beruhen?
Jetzt habe ich sie verwirrt. Okay? Dies muss manchmal sein, um sie daran zu erinnern, dass Sie viele Teile ihrer Seele sind.Dies versuche ich Ihnen, in meinem Systemischen Coaching in Berlin näher zu bringen. Dies erfahren sie mit Graphologie, NLP, EMDR und hypnosystemischen Methoden, die ich zur Hilfe nehme.

Fortsetzung (Die Ausklammerung)