Autogenes Training

Hat mit aktiver Entspannung zu tun, dass heißt, es kommt zum Ausgleich des symphatischen und parasymphatischen Nervensystems in ihrer Seele. Durch die tiefe Entspannung gleichen sich Muskelspannungen aus. Dadurch können sich Energien in den Energiekanälen, in denen sich zu viel oder zu wenig  befindet, ausgleichen.
Dadurch werden Spannungszustände in ihnen ausgeglichen, was ihren Blutdruck senken kann, sie weniger in Stressverhalten verfallen. Dadurch verfallen sie aber auch weniger in Ersatzverhalten wie übermässige Agressions- , Flucht- oder Suchtverhalten, übermäßige Fitness oder Arbeit, mit denen Sie die Spannung durch Angst, Selbstzweifel oder durch Glück abwehren in sich, den Stress abbauen wollen in sich durch Belohnungsdenken.
Autogene Training arbeitet über Gedanken, die Mittels eines Muskelreflexes, den man lernt, die Entspannung erzielt. Das Autogene ist nicht zu empfehlen bei starken Depressionen oder Psychosen.
Ähnlich ist Yoga, welches aber mit aktiver Körper und Muskeldehnung arbeitet, die zur Öffnung der Nidis führt, der Energiekanäle. Yoga bezieht Atemübungen mit ein. Fordert darum eine gewisse Anstrengung für den Beteiligten. Ist nicht zu empfehlen bei Bluthochdruck

Fortsetzung (Was ist das Interessante?)